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Was man über die Grippeschutzimpfung wissen sollte.

Liebe Leser,

der Herbst ist da und somit beginnt auch die Erkältungszeit. Viele Ärzte werben jetzt mit der Grippeschutzimpfung, die besonders älteren Menschen (ab 60 Jahre), Schwangeren und Personen mit einem gesundheitlichen Grundleiden empfohlen wird. Laut dem RKI (Robert-Koch-Institut) ist die Impfung in der Regel gut verträglich. Als Nebenwirkungen werden lediglich Schwellung, Rötungen und leichte Schmerzen an der Impfstelle angegeben. Auch erkältungsähnliche Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Frösteln und Müdigkeit können auftreten.

Mit einem Blick auf die Bestandteile des Impfstoffes muss man diese Nebenwirkungen jedoch in Frage stellen bzw. eine ausreichende Untersuchung in wissenschaftlichen Studien als fraglich betrachten. Im Impfstoff enthalten ist nämlich Quecksilber, Aluminium, Frostschutzmittel, Antibiotika, Proteine aus Hühnereiern und Formaldehyd.

Konträre Studien weisen darauf hin, dass durch die Impfung Autoimmunerkrankungen begünstigt werden, das Risiko für Herzleiden zunimmt und bei Schwangeren eine höhere Entzündungsneigung besteht, was Fehlgeburten auslösen kann. In einer Studie die sich mit der Wirkung des Impfstoffes auf Säuglinge auseinandersetzte, kam heraus, dass 85% der Neugeborenen die geimpft wurden, eine erhöhte Entündungsneigung hatten. 16% bekamen innerhalb der ersten 48h nach der Impfung Probleme mit Herz oder Atmung. Die Nebenwirkungen sind nur einige Beispiele, schaut man sich die Inhaltsstoffe an und deren Wirkung auf den Körper, lässt sich die Liste an Nebenwirkungen noch erweitern. Mit einem Blick auf weitere Nebenwirkungen, welche offiziell leider nicht bekannt gegeben werden, jedoch in wissenschaftlichen Studien bestätigt sind, sollte man also abwägen ob die Impfung sinnvoll ist.

Mittlerweile gibt es wissenschaftliche Studien, welche die Wirksamkeit der Impfung sowie deren Nebenwirkungen anzweifeln. Die Impfung bietet keinen 100%igen Schutz, da die Viren sehr wandelbar sind und sich ständig verändern. Das Risiko an Influenza zu erkranken kann laut dem Robert-Koch-Institut lediglich minimiert werden. Mit anderen Worten der Impfstoff wirkt eigentlich nur gegen einen Bruchteil der Grippeviren. Ist man geimpft besteht also trotzdem die Möglichkeit an anderen Grippeviren zu erkranken. Auf Grund dieser Wandelbarkeit der Viren muss der Impfstoff jedes Jahr aufs Neue angepasst werden. Im vergangenen Jahr führte dies dazu, dass der Impfstoff unwirksam wurde, dennoch wurde die Grippeschutzimpfung weiterempfohlen.

Wie man sich anderweitig gegen Grippe schützen kann und welche natürlichen Antibiotika es gibt, werde ich Ihnen im nächsten Beitrag mitteilen.

Herzliche Grüße

Ulrike Sobczak

 

Quellen:

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Influenza/faq_ges.html

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/grippeimpfung-nebenwirkungen-ia.html#ixzz4uFsscjJb

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