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Was man über Zucker wissen sollte.

Lieber Leser,

zu Ostern ist es bei uns Tradition neben bunten Ostereiern auch Süßigkeiten zu verstecken. So hörte ich neulich im Radio, dass jeder Deutsche im Durchschnitt 1,1kg Schokolade über die Osterfeiertage isst. Die Schokoladenindustrie stellt bereits mehr Schokoladenhasen her als Weihnachtsmänner. Das in der Schokolade viel Zucker enthalten ist, ist heute kein Geheimnis mehr. Nur wissen viele nicht, wie Abhängig Zucker macht und somit zu einer „Zuckersucht“ führt.

Zucker hat viele negative Eigenschaften. So führt dieser dazu, dass dem Körper Nährstoffe wie zum Beispiel Vitamin B1, Biotin, Vitamin C, Kalzium, Chrom oder Zink entzogen werden. Durch den Verlust dieser Vitamine kommt es zur Entstehung von Zivilisationskrankheiten. Karies, Fettsucht und Hyperaktivität bei Kindern sind nur einige Beispiele. Des Weiteren führt Zucker zur Übersäuerung des Körpers, wodurch ebenfalls die Entstehung von Krankheiten begünstigt wird.

Das zweite große Problem ist, dass Zucker die Zusammensetzung der Darmflora negativ beeinflusst. Eine gesunde Darmflora ist jedoch für die Aufnahme von Nährstoffen und für die Verdauung unerlässlich. Zudem kommt es zu Hormonstörungen durch Pilze im Darm, welche durch den Zucker ernährt werden. Im Krebsgeschehen trägt Zucker zur Begünstigung von Krebs bei, da die Krebszellen sich am liebsten von Zucker „ernähren“. Und auch auf das Immunsystem wirkt Zucker schwächend und führt dazu, dass Bakterien, Viren und Pilze ein leichtes Spiel haben.

Viele Verspüren ein regelrechtes Verlangen nach Zucker und können auf diesen nicht mehr verzichten. Dies passiert auf Grund einer Störung des Botenstoffes „Serotonin“, welcher im Gehirn gebildet wird. Sinkt die Serotoninproduktion, so kommt es zu einem großen Verlangen nach Süßem statt zu einer Appetitzügelung. Maßnahmen die helfen die „Zuckersucht“ zu bekämpfen sind:

 

·      Umstellung auf Vollwertige Ernährung (siehe Beitrag „Lebensmittel & Nahrungsmittel“)

·      Heilfasten bewirkt eine Normalisierung der Darmflora und stellt „Essensgelüste“ somit ab (siehe Beitrag „Nahrungspausen“)

·      Zuckeralternativen verwenden wie beispielsweise Honig (siehe Beitrag über „Honig“)

 Für mehr Informationen können Sie sich wie immer an Dipl. Sportwissenschaftlerin Peggy Maidorn wenden.

 

Herzliche Grüße 

Ulrike Sobczak

 

Quelle:

http://www.gesund-heilfasten.de/blog/zuckersucht/

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker-gift-ia.html

Dr. med. M. O. Bruker „Gesund durch richtige Ernährung“ – emu Verlag

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