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Was man über Honig wissen sollte.

Liebe Leser,

ich wünsche Ihnen zunächst von ganzem Herzen ein gesundes neues Jahr 2017. Nach einer längeren Pause wird es nun wieder monatliche Beiträge rund um das Thema Ernährung geben. Starten möchte ich das Jahr mit einem Beitrag über die „süße Medizin“, dem Honig.

Honig ist laut dem aktuellen Forschungsstand ein Heilmittel, welches sowohl zur Prävention als auch zur Therapie bei Zivilisationskrankheiten wie zum Beispiel Verdauungsstörungen, Allergien oder Krebs geeignet ist. In der traditionell chinesischen Medizin gilt Honig als Heilmittel, da es zum Aufbau der Grundenergie „Qi“ dient, eine entzündungshemmende sowie entgiftende Wirkung hat und zur Unterstützung von Stoffwechselvorgängen und der Verdauung beiträgt. Des Weiteren kann Honig bei der Entstauung und Krampflösung von Organen helfen und erhöhte Blutdruckwerte senken. Außerdem wird ihm eine begünstigende Wirkung bei der Krebstherapie nachgesagt.

Anwendungsbeispiele

- Bei Kreislaufschwäche führt Honig oder warmes Honigwasser dazu, dass sich der Kreislauf wieder erholt.

- Apfelscheiben mit Honig helfen bei Bähungen, Verdauungsstörungen und Darmträgheit (bei gleichzeitigem Verzicht auf Industriezucker).

- Bei Erkältungen helfen Ingwer und Zitrone in Kombination mit Honig. Dieser hat eine antibiotische Wirkung und dient als Entzündungshemmer für Schleimhäute.

- Täglich 2EL Honig bei Herz-Kreislauferkrankungen, da Honig die Herzmuskelzellen stärkt, den Blutdruck senkt, die Herzfrequenz stabilisiert und die koronare Durchblutung fördert.

- Honig zur Wundbehandlung bei chronischen Wunden. 

 

Beim Honigkauf sollte man darauf achten, dass der Honig aus einer Bio-Imkerei stammt, da in der konventionellen Imkerei chemotherapeutische Medikamente und andere Gifte erlaubt sind. Diese und weitere Methoden sind in den Bio-Betrieben nicht gestattet, was dazu führt, dass die Betriebe regelmäßig überprüft werden. Zudem hat Qualität immer seinen Preis, daher sollte man auf Billig-Produkte verzichten. Weiterhin ist darauf zu achten, dass der Honig nicht in Plastebehältern ist, da darin Weichmacher enthalten sind.  Auf Import-Honig sollte man ebenfalls verzichten, da dieser auf mindestens 75 Grad erhitzt wird und genmanipulierte Pollen enthält. Am besten greifen Sie zu Honig aus ihrer Region.

Wie genau Sie Honig bei bestimmten gesundheitlichen Beschwerden einsetzen können, erfahren Sie im Rahmen einer Gesundheitsberatung von Diplom Sportwissenschaftlerin Peggy Maidorn.

 

Herzliche Grüße

Ulrike Sobczak

 

Quelle:

http://www.apitherapie.at/images/documents/Prof.Kunth-Salzburg.pdf

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/honig-ia.html

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