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Was man über Sonnenschutz und Vitamin D wissen sollte.

Liebe Leser,

der geliebte Sommer steht vor der Tür. Vielleicht bereiten Sie sich schon auf den nächsten Badeurlaub vor oder haben bereits den ersten Sonnenbrand hinter sich. Wo wir auch schon beim Thema des aktuellen Beitrags sind. Sonnenschutz ist ein wichtiges Thema. Jedoch ist auch ausreichende Sonnenstrahlung für unsere Gesundheit nötig. Längst haben Forscher wiederlegt, sich zu intensiv vor Sonnenlicht zu schützen, denn dies benötigt die Haut um Vitamin D zu bilden. Das Vitamin ist lebenswichtig und ist an vielen Regulierungsvorgängen in unserem Körper beteiligt. Außerdem unterstützt Vitamin D unser Immunsystem. 90% des Vitamins werden in der Haut gebildet, allerdings nur unter Einfluss von Sonnenstrahlung auf ungeschützter Haut. Deshalb sollte man sich täglich ca. 15 min leicht bekleidet in der Sonne aufhalten, um einem Vitamin D – Mangel entgegen zu wirken. Denn dieser steht im Zusammenhang mit Krankheiten wie Osteoporose, Diabetes und Krebs. Sonnenlicht ist also zum Einen lebenswichtig und zum Anderen sollte man sich trotzdem vor lang anhaltender UV-Strahlung schützen, um Hautkrebs und Zellschäden zu vermeiden.

Natürlich habe ich mich gefragt, wie man sich trotzdem vor der Sonne schützen kann. Herkömmliche Sonnenschutzcremes gelten als sehr bedenklich und sollten auf Grund der zahlreich enthaltenen Chemikalien eher nicht auf die Haut aufgetragen werden. Zudem schützen sie meist nicht ausreichend vor der gefährlichen UVA-Strahlung. Denn nicht umsonst ist trotz des hohen Konsums an Sonnenmittel die Hautkrebsrate gestiegen.

So sind naturbelassene Öle eine Alternative zu chemischen Sonnencremes, zumindest im niedrigen Lichtschutzfaktorbereich. Zudem wird die Haut mit wertvollen Fettsäuren und Vitamin E versorgt. Sesam-, Kokos- oder Hanföl kann beispielsweise als Sonnenschutz aufgetragen werden. Auch Jojobaöl und Sheabutter bieten einen gewissen Schutz gegen UV-Strahlen. Wer seinen eigenen Sonnenschutz herstellen möchte, kann das nachfolgende Rezept ausprobieren:

Rezept für Sonnencreme zum selbst herstellen:

·      30ml Kokosöl

·      24ml Sheabutter

·      3ml Jojobaöl

·      3ml Vitamin-E-Öl

·      30 Tropfen ätherische Öle wie Lavendel oder Eukalyptus (keine Zitrusöle)

·      Zinkoxidpulver nach gewünschtem Lichtschutzfaktor (20% Zinkoxid = LSF 20 )

 

Sonnenschutz kann des Weiteren in geringem Maße auch von Innen betrieben werden. So erhöhen Mikronährstoffe wie Carotinoide, Vitamin E und C oder auch Favonoide den körpereigenen Lichtschutzfaktor. Enthalten sind diese Stoffe in Gemüse und Früchten mit roter, oranger und grüner Farbe. So sind zum Beispiel Algen und Tomaten laut Studien als Sonnenschutz von Innen geeignet. Sicherlich reicht dies allein nicht aus, so dass zusätzlich ein Schutz von Außen aufgetragen werden sollte. Auch sollte man überdenken ob man der Haut damit einen gefallen tut, den ganzen Tag in der Sonne zu liegen. Generell sollte man die Sonne zwischen 11 und 15 Uhr gänzlich meiden. Wer dennoch nicht auf seine geliebte Sonnenmilch verzichten kann, der sollte wenigstens im Naturkosmetikbereich nach Alternativen suchen. So gibt es von der Firma „Lavera“ bereits Sonnencreme bei der weitestgehend auf Chemie verzichtet wurde.

Ich wünsche Ihnen für den Sommer alles Gute und ein paar schöne Stunden in der Sonne, welche übrigens auch positive Auswirkungen auf unser Gemüht hat.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrike Sobczak

  

Quellen:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sonnenschutz-natuerlich-ia.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-sonnenmilch-ia.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sonnencreme-selber-machen-ia.html

 

 

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