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Was man über Schlacken wissen sollte.

Liebe Leser,

wie versprochen geht es auch in diesem Beitrag nochmal um das Thema Entgiftung. Speziell geht es um sogenannte Schlacken, welche sich im Laufe unseres Lebens in unserem Körper ansammeln und für die Entstehung zahlreicher Zivilisationskrankheiten verantwortlich sind. Die Verschlackung ist ein körperchemischer Prozess, bei dem eine Säure zur Neutralisierung unter Mithilfe von Mineralstoffen in ein Salz umgewandelt wird und sich in Geweben, Drüsen und Organen des Körpers ablagert (vgl. Jentschura, Lohkämper, 2014, S. 108). Die benötigten Mineralstoffe werden aus den vorhandenen Depots aus unserem Körper entnommen. Sind diese aufgebraucht werden die Nährstoffe aus Haut und Haarboden, Knochen, Zähnen, Blut und Knorpeln entnommen. Die Folge ist ein eintretender Alterungsprozess und daraus resultierende Krankheiten wie Haarausfall, Osteoporose oder Arthrose. Die Verschlackung läuft also in verschiedenen Phasen ab. Zuerst füllen sich Fettgewebe mit Schlacken, die bereits zu Symptomen wie Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit oder Heißhunger oder auch zu Darmbeschwerden führen. Wird das Bindegewebe befallen sind beispielsweise Kopfschmerzen, Schweißfüße oder auch eine belegte Zunge und eitrige Mandeln ein Zeichen. In der dritten Phase werden Muskeln und Knorpel befallen.  Anschießend die Blutbahnen und inneren Organe. Letzte Station sind lebenswichtige Organe wie Sinnesorgane, Herz und Gehirn. Krankheiten wie Demenz, Grauer Star oder Herzinfarkt sind dann tragische Auswirkungen.

 

Eine vitalstoffreiche Ernährung soll zum Einen dazu betragen die Mineralstoffdepots zu füllen und Säuren zu neutralisieren. Zum Anderen soll durch die Aufnahme überwiegend basischer Lebensmittel einer Übersäuerung des Körpers entgegen gewirkt werden. Basische Lebensmittel sind zum Beispiel Wild- und Küchenkräuter, Spinat, Kartoffeln, Kohlrabi, Gurken, Möhren, Salat, Brombeeren und Trauben.

Was kann man außerdem tun um den Schlacken entgegen zu wirken?

 

·      Vermeidung Säurehaltiger Lebensmittel (Genussmittel reduzieren)

·      Tierisches Eiweiß reduzieren

·      Milchkonsum reduzieren

·      Viel Gemüse und Obst aus regionalen biologischem Anbau

·      Viel stilles Wasser und Kräutertee trinken

·      Gemüsesäfte trinken

·      Salate, Samen und Nüsse essen

·      Regelmäßig entschlacken

·      Basische Körperpflege ( z.B. basische Bäder)

·      Mineralstoffreiche Ernährung

 

Entschlackung sollte sowohl als Therapie bei Krankheiten eingesetzt werden als auch zur Prävention betrieben werden. Bei der Entschlackung ist es wichtig zunächst mit einer vorsichtigen Entschlackung zu beginnen, vor allem bei hochgradig vergifteten Personen (z.B. Zustand nach Schlaganfällen, Herzinfarkt, Neurodermitis, Allergien....). Wie eine vorsichtige Entschlackung funktioniert und weitere Informationen zur Entschlackung sollten Sie in einer ausführlichen Gesundheitsberatung erfragen. Gern berät Sie Dipl. Sportwissenschaftlerin Peggy Maidorn in einer Gesundheitsberatung. Zudem kann ich „Gesundheit durch Entschlackung“ von DR.h.c. Peter Jentschura empfehlen.  

Ich wünsche Ihnen weiterhin beste Gesundheit und hoffe Sie verfolgen auch weiterhin die nächsten Beiträge auf dem Energy-Blog.

 

Herzliche Grüße

 

Ulrike Sobczak

 

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