Was man bei einer Erkältung oder Grippe tun kann.

Liebe Leser,

im letzten Beitrag ging es um die eher bedenkliche Grippeschutzimpfung. Diese ist kein Schutz vor Krankheiten, die durch Bakterien ausgelöst werden und selbst eine Grippe kann man trotzdem noch bekommen. Da es gerade im Herbst und Winter vermehrt zu Erkältungskrankheiten kommt, sollte man sein Immunsystem zu dieser Zeit besonders stärken. Dies gelingt am besten durch die vermehrte Aufnahme von Lebensmitteln die das Immunsystem stärken.

In der folgenden Tabelle sind einige Lebensmittel aufgeführt, welche das Immunsystem stärken:

Gemüse

Spinat, Kohl, Knoblauch, Tomaten, Karotten, Brokkoli, Pilze (Reishi)

Obst

Zitrone, Grapefruit, Orangen, Bananen, schwarze Johannisbeere, Brombeeren

Nüsse

Mandeln

Heilpflanzen

Echinacea (Purpursonnenhut), Ginseng, Aloe Vera

 

Nichts desto trotz kommt es natürlich vor, dass man sich doch eine Erkältung zuzieht. Ist der Körper einmal mit Bakterien oder Viren infiziert, ist es meist mühsam diese wieder loszuwerden. Viele Ärzte greifen oftmals sofort zur chemischen Keule und verordnen Medikamente wie zum Beispiel Antibiotikum. Doch Antibiotika besitzen diverse Nachteile, wenn diese zu häufig, falsch und als Breitbandantibiotika eingesetzt werden. Folgen sind eine gestörte Darmflora, Allergien aber auch Rezidive oder Folgenerkrankungen. Der Stoffwechsel wird ebenfalls durch die giftigen Zerfallsprodukte der Bakterien belastet. In der Naturheilkunde gibt es pflanzliche Antibiotika, sogenannte Phytobiotika, welche gegen Bakterien, Pilze und Viren wirken. Ihre Wirkung ist zwar etwas schwächer als die der synthetisch hergestellten Antibiotika, jedoch gibt es keine Nebenwirkungen und sie wirken auch gegen antibiotikaresistente Keime.

Zu den Phytobiotika gehören zum Beispiel:

·      Thymian

·      Meerrettich

·      Knoblauch

·      Spitzwegerich

·      Kapuzinerkresse

·      Efeu

·      Johanniskraut

·      Blutwurz

Knoblauch wirkt beispielsweise ähnlich wie Penicillin, zwar etwas schwächer aber ohne Bildung von Resistenzen. Zudem wirkt Knoblauch gegen Grippeviren wie Influenzaviren des Typs A und B.

·      Ein gutes Mittel bei Grippe ist deshalb ein kleines Stückchen Brot mit Butter und Honig, welches mit reichlich Thymian und Knoblauch bestreut wird. Dies sollte 3x täglich gegessen werden.

·     Zusätzlich kann man Zwiebelsirup oder Zwiebelhonig über den Tag einnehmen, damit der Schleim im Bronchialsystem gelöst wird. Dazu einfach 1 Zwiebel mit einer Tasse Wasser kochen und mit 2 EL Honig übergießen. Eine halbe Stunde ziehen lassen, Flüssigkeit abgießen und TL-weise einnehmen. Man kann auch die Zwiebel nur mit Honig vermengen und den bald bildenden Sirup einnehmen.

Aber auch Grapefruitkernextrakt ist ein natürliches pflanzliches Antibiotikum und ist auch zur Stärkung des Immunsystems gut geeignet. Schon wenige Tropfen mit einem Glas Wasser verdünnt können eine Grippe stoppen.

Zusätzlich zu Phytobiotika sollten Sie während einer Erkältung vor allem viel Vitamin C aufnehmen. Lauchgewächse (Knoblauch, Zwiebeln) wie oben bereits genannt sollten ebenfalls auf dem Speiseplan stehen. Generell gibt es auch eine Vielzahl an Kräutern die bei Erkältungen hilfreich sind. So wirken Pfefferminze, Süßholzwurzel oder Anis beispielsweise schleimlösend und beruhigend auf die Schleimhäute. Kurkuma und Klettenwurzel haben wiederum eine antientzündliche Wirkung. Auch Kräutertees eigenen sich hervorragend zur Unterstützung bei der Therapie wie auch frischer Ingwer Tee.

Milchprodukte sollten Sie wegen der stark verschleimenden Wirkung meiden, genauso wie rotes Fleisch auf Grund seiner entzündungsfördernden Eigenschaften. Und auch Zucker schwächt das Immunsystem und sollte deshalb dringend gemieden werden.

Wer mehr zu diesem Thema wissen möchte, kann sich gern in einer Gesundheitsberatung von Dipl. Sportwissenschaftlerin Peggy Maidorn beraten lassen.

Herzliche Grüße

Ulrike Sobczak

 

Quellen:

Bühringen (2009): Praxis-Lehrbuch der modernen Heilpflanzenkunde. Grundlagen-Anwendungen-Therapie; 3.Auflage; Stuttgart: Haug-Verlag

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/das-immunsystem-staerken.html

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/das-immunsystem-staerken.html

 https://www.zentrum-der-gesundheit.de/das-immunsystem-staerken.html

 

Was man über die Grippeschutzimpfung wissen sollte.

Liebe Leser,

der Herbst ist da und somit beginnt auch die Erkältungszeit. Viele Ärzte werben jetzt mit der Grippeschutzimpfung, die besonders älteren Menschen (ab 60 Jahre), Schwangeren und Personen mit einem gesundheitlichen Grundleiden empfohlen wird. Laut dem RKI (Robert-Koch-Institut) ist die Impfung in der Regel gut verträglich. Als Nebenwirkungen werden lediglich Schwellung, Rötungen und leichte Schmerzen an der Impfstelle angegeben. Auch erkältungsähnliche Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Frösteln und Müdigkeit können auftreten.

Mit einem Blick auf die Bestandteile des Impfstoffes muss man diese Nebenwirkungen jedoch in Frage stellen bzw. eine ausreichende Untersuchung in wissenschaftlichen Studien als fraglich betrachten. Im Impfstoff enthalten ist nämlich Quecksilber, Aluminium, Frostschutzmittel, Antibiotika, Proteine aus Hühnereiern und Formaldehyd.

Konträre Studien weisen darauf hin, dass durch die Impfung Autoimmunerkrankungen begünstigt werden, das Risiko für Herzleiden zunimmt und bei Schwangeren eine höhere Entzündungsneigung besteht, was Fehlgeburten auslösen kann. In einer Studie die sich mit der Wirkung des Impfstoffes auf Säuglinge auseinandersetzte, kam heraus, dass 85% der Neugeborenen die geimpft wurden, eine erhöhte Entündungsneigung hatten. 16% bekamen innerhalb der ersten 48h nach der Impfung Probleme mit Herz oder Atmung. Die Nebenwirkungen sind nur einige Beispiele, schaut man sich die Inhaltsstoffe an und deren Wirkung auf den Körper, lässt sich die Liste an Nebenwirkungen noch erweitern. Mit einem Blick auf weitere Nebenwirkungen, welche offiziell leider nicht bekannt gegeben werden, jedoch in wissenschaftlichen Studien bestätigt sind, sollte man also abwägen ob die Impfung sinnvoll ist.

Mittlerweile gibt es wissenschaftliche Studien, welche die Wirksamkeit der Impfung sowie deren Nebenwirkungen anzweifeln. Die Impfung bietet keinen 100%igen Schutz, da die Viren sehr wandelbar sind und sich ständig verändern. Das Risiko an Influenza zu erkranken kann laut dem Robert-Koch-Institut lediglich minimiert werden. Mit anderen Worten der Impfstoff wirkt eigentlich nur gegen einen Bruchteil der Grippeviren. Ist man geimpft besteht also trotzdem die Möglichkeit an anderen Grippeviren zu erkranken. Auf Grund dieser Wandelbarkeit der Viren muss der Impfstoff jedes Jahr aufs Neue angepasst werden. Im vergangenen Jahr führte dies dazu, dass der Impfstoff unwirksam wurde, dennoch wurde die Grippeschutzimpfung weiterempfohlen.

Wie man sich anderweitig gegen Grippe schützen kann und welche natürlichen Antibiotika es gibt, werde ich Ihnen im nächsten Beitrag mitteilen.

Herzliche Grüße

Ulrike Sobczak

 

Quellen:

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Influenza/faq_ges.html

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/grippeimpfung-nebenwirkungen-ia.html#ixzz4uFsscjJb

Was man über den Säure-Basen-Haushalt wissen sollte.

Liebe Leser,

ein ganz wesentliches Thema bezüglich der Gesundheit habe ich Ihnen bisher vorenthalten. Nun ist es Zeit auf den Säure-Basen-Haushalt einzugehen und dabei besonders auf eine basische Ernährung zu verweisen.

Doch zunächst möchte ich Ihnen die Frage beantworten, was der Säure-Basen-Haushalt nun eigentlich ist. Es handelt sich dabei um einen physiologischen Regelkreis der dafür zuständig ist, den pH-Wert des Blutes konstant zu halten, nämlich zwischen einem Wert von 7,35 – 7,45. Die Regulation erfolgt dabei über den Stoffwechsel und die Atmung. Zudem gibt es Puffersysteme, welche in der Lage sind Säuren zu neutralisieren.

Eine Übersäuerung des Körpers nennt man auch metabolische Azidose. Diese führt zu einem gestörten Körpergleichgewicht, welches zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen notwendig ist. Weitere Folgen sind eine erhöhte Entzündungsneigung sowie Immunschwäche. Zudem ist Übersäuerung die Ursache der meisten Krankheiten und schleicht sich über Jahrzehnte fast unbemerkt ein, da der Körper anfangs permanent versucht das Ungleichgewicht zu kompensieren. Oft wirkt sich eine Azidose zunächst in Form von Müdigkeit und Schlappheit auf das Wohlbefinden aus. Ein basischer pH-Wert hingegen führt dazu, dass bestimmte Verdauungsenzyme aktiv werden und die Nährstoffe aus dem Darm zu den jeweiligen Bestimmungsorten transportiert werden.

Im Folgenden finden Sie einen Überblick über einige Lebensmittel, die einen hohen Basen- bzw. Säureüberschuss haben:

Basenüberschuss

Säureüberschuss

Hoher Basenüberschuss:

Spinat, Löwenzahn, Schwarze Oliven, Wildkräuter, Küchenkräuter, Mandarinen, getrocknetes Obst

Hoher Säureüberschuss:

Eigelb, Seefisch, Fleisch, Alkohol, Nikotin, Kaffee, Zucker, Kuchen, Süßigkeiten

Mittlerer Basenüberschuss:

Aprikosen, Brombeeren, Trauben, Apfelsinen, Rosinen, Kopfsalat, Kartoffeln, Sellerie, Gurken, Möhren, Rote Rüben, Lauchblätter, Kohlrabi.....

Mittlerer Säureüberschuss:

Roggenbrot, Haferflocken, Weizenbrot, Nudeln, Erdnüsse, Walnüsse

Geringer Basenüberschuss:

Birnen, Äpfel, Erdbeeren, Ananas, Bananen, Pfirsiche, Zitronen, Heidelbeeren, Sauerkirschen, Himbeeren

Zwiebeln, Spargel, Erbsen, Tomaten, Paprika, Kürbis, Champignons, Fenchel, Blumenkohl.....

Geringer Säureüberschuss:

Hirse, Buchweizen, Vollkornnudeln, Weizenmehl, Gerste, Grünkern, Knäckebrot, Mandeln, Haselnüsse, Butter, Kakao, Rahmkäse, Parmesan

 

 

Zusätzlich zur Ernährung kann man über Entschlackung des Körpers den Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht bringen (siehe Beitrag über Schlacken/April2016). Mehr Informationen zu diesem Thema kann Ihnen wie immer Dipl. Sportwissenschaftlerin Peggy Maidorn im Rahmen einer Gesundheitsberatung bieten.  

Herzliche Grüße

Ulrike Sobczak

 

Quellen: 

http://flexikon.doccheck.com/de/Säure-Basen-Haushalt

http://www.naturafoundation.de

 

 

 

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